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News & Tipps zu Microsoft Access
Lesen Sie hier einige der besten Beiträge aus SmartTools Access Weekly sowie ausgewählte Inhalte anderer E-Mail-Newsletter von SmartTools Publishing rund um Microsoft Access.
Damit Sie direkt per SQL aus einer Tabelle zum Beispiel "Top Ten"-Werte mit einem Kriterium wie "Die 10 teuersten Artikel, die mehr als "X" Euro kosten" selektieren können, muss mindestens ein Parameter "X" definiert und abgefragt werden. Während Sie im normalen Abfrageentwurf einfach die Funktion Parameter nutzen und die gewünschten Parameter in einem Dialog definieren, sind in einer SQL-Abfrage entsprechende Statements aufzunehmen.
Um in einen Bericht nur die Datensätze auszugeben, die dem aktuellen Formularfilter entsprechen, verwenden Sie eine Schaltfläche "btnPrintFiltered" im Formular mit den folgenden Anweisungen in der Ereignisprozedur "Beim Klicken": Wenn für das Formular ein Filter gesetzt ist, wird der Bericht mit dem Filterkriterium des Formulars geöffnet und gibt somit nur die Datensätze aus, die auch im Formular angezeigt werden. Ist kein Filter gesetzt, wird der Bericht normal geöffnet und gibt alle Datensätze aus. Die Anweisungen öffnen den Bericht in der Seitenansicht; für den direkten Ausdruck ändern Sie die Konstante "acViewPreview" in "acViewNormal".
Wie in der letzten Ausgabe von SmartTools Access Weekly berichtet, steht das neue Web-Steuerelement auf Basis des Edge-Browsers ab sofort in fast allen Microsoft 365-Updatekanälen zur Verfügung. Die einzige Ausnahme ist der reguläre halbjährliche Enterprise-Kanal. Hier erfolgt das entsprechende Update erst im Januar 2024. Unabhängig davon testen viele Entwickler bereits die Einbindung des neuen Steuerelements und stoßen dabei auf einige Schwierigkeiten, weil es zwei wichtige Besonderheiten gibt, die man kennen sollte.
Für Tabellen können Sie bekanntlich automatisch Unterdatenblätter mit Detaildaten anzeigen lassen. Access selektiert dann beim Zugriff auf die Tabelle basierend auf den gesetzten Beziehungen die Datensätze für das jeweilige Unterdatenblatt. Besonders problematisch ist die Einstellung "Automatisch" für die Eigenschaft "Unterdatenblattname" in Front-/Backend-Lösungen: Teilweise können hier Minuten vergehen, bevor im Frontend ein Formular angezeigt wird. Grund dafür ist nicht immer eine schlechte Netzwerkperformance, sondern oft auch genau diese Einstellung. Access muss schlimmstenfalls Dutzende von Feldern auf deren Beziehungen prüfen, was unnötig Zeit in Anspruch nimmt. In der Praxis konnten die Ladezeiten einiger Formulare in Test-Szenarien durch eine Änderung dieser Einstellung von 2 Minuten auf 5 Sekunden reduziert werden.
Das neue Browsersteuerelement auf Basis von Microsoft Edge wird nach einigen Verzögerungen jetzt offiziell verteilt. Im aktuellen Kanal von Microsoft 365 ist es ab Version 16.0.16327.20214 verfügbar. Als Entwickler können Sie aber nicht sicher sein, dass Ihre Anwender eine Datenbank mit dem neuen Steuerelement nutzen können. Im monatlichen Enterprise-Kanal und im Vorschaukanal für halbjährliche Updates wird das Steuerelement ab dem 12.9.2023 verteilt. Erst am 9.1.2024 folgt dann als letztes der reguläre halbjährliche Enterprise-Kanal. Ab diesem Datum können Sie sicher sein, dass eine Datenbank mit der Erweiterung unter allen Access 365-Installationen einsetzbar ist.
FRAGE In unserer Anwendung haben wir in einem Hauptformular ein Unterformular eingebettet, über das Zusatzinfos zum Hauptdatensatz in chronologischer Reihenfolge erfasst werden. Die Eingabe der Daten wird immer wieder vergessen und daher soll der Anwender beim Wechsel des Hauptdatensatzes darauf aufmerksam gemacht werden, wenn im Unterformular noch keine Datensätze vorhanden sind. Wie lässt sich das realisieren?
In einer Mehrbenutzerumgebung oder ist es immer wieder erforderlich, Änderungen an den Daten im Detail nachvollziehen zu können. Teilweise besteht auch eine Dokumentationspflicht. Die Protokollierung von Feldänderungen ist allerdings nur die halbe Miete; wirklich komplett wird das Protokoll erst, wenn Sie wissen, wer wann mit welchen Inhalten einen neuen Datensatz angelegt oder einen vorhandenen Datensatz gelöscht hat. In unserem neuesten E-Book stellen wir Ihnen eine fertige Lösung vor, die genau das alles leistet.
Wie vor kurzem berichtet, soll Calibri in Kürze durch Aptos als Standardschrift in allen Office-Anwendungen ersetzt werden. Im Betakanal von Microsoft 365 wird diese Anpassung ab Version 2308 (Build 16731.20000) bereits verteilt. Es wird allerdings doch etwas mehr geändert als nur die Schriftart. Microsoft hat ein komplett neues Office-Design erstellt, das die Standardschrift und Farbpaletten für Formulare und Berichte umfasst.
Manchmal müssen Sie Datensätze nicht nur innerhalb der aktuellen Datenbank mit einem eindeutigen Primärschlüssel verwalten. Wenn Datenbanken beispielsweise in mehreren Filialen eingesetzt und übergreifende, eindeutige Ordnungsbegriffe verlangt werden, scheiden AutoWerte aus, da sie standardmäßig von "1" bis "n" hochgezählt werden und somit nicht in jeder Datenbank eindeutig sind. Helfen können hier sogenannte "GUIDs" (Global Unique Identifier Groups, Globale eindeutige Identifizierungsgruppen wie "482658DC-14E4-4FBF-AD5E4D877737AE31"). Leider lassen sich solche Felder nicht im Tabellenentwurf einrichten, aber mit einem Trick kommen Sie dennoch zum Ziel.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer Sicherheitslücke in Office und Windows, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Ein Angreifer muss dabei einen Anwender überzeugen, eine manipulierte Access-Datenbank, eine Excel-Arbeitsmappe oder ein Word-Dokument zu öffnen. Wenn das passiert, führt die Sicherheitslücke dazu, dass die standardmäßig vorhandenen Schutzmechanismen mit Warnmeldungen umgangen und zum Beispiel Makroviren zur Infektion eines Systems verwendet werden können. Die aktuellen August 2023-Sicherheitsupdates sollten schnellstmöglich installiert werden, um das Problem zu beheben.
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