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News & Tipps zu Microsoft Access
Lesen Sie hier einige der besten Beiträge aus SmartTools Access Weekly sowie ausgewählte Inhalte anderer E-Mail-Newsletter von SmartTools Publishing rund um Microsoft Access.
Die meisten Rechnungen, die Sie als E-Rechnung verschicken werden wahrscheinlich per Überweisung beglichen. Aber es gibt natürlich auch Kreditkartenzahlungen und bei längerfristigen Verträgen oder wiederkehrenden Leistungen kommt als Zahlungsart auch das Lastschriftverfahren ins Spiel. Wenn Sie eine E-Rechnung ausstellen, sollten Sie auch die verwendete Zahlungsart und die zugehörigen Details angeben. Bei Überweisungen liegt das auf der Hand, denn sonst weiß ein Käufer nicht, auf welches Konto er das Geld überweisen soll. Aber auch bei Lastschriften hilft es dem Rechnungsempfänger, wenn Sie die Kontonummer, von der das Geld abgebucht wird, sowie die Mandatsreferenz und die Gläubiger-ID angeben. Und zu Kreditkartenzahlungen gehören die Kreditkartennummer und der Karteninhaber. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie die Zahlungsdetails mit Hilfe von SmartTools E-Rechnung für Access in Ihre E-Rechnungen integrieren, die Sie aus Access ausgeben.
In Ihren Formularen verwenden Sie regelmäßig Felder vom Datentyp "Datum/Zeit" und erhalten bei der Erfassung oftmals Fehlermeldungen, weil das Format der Eingabe nicht korrekt ist oder durch Tippfehler Buchstaben in der Eingabe enthalten sind. Sie können sich zwar mit einem entsprechenden Eingabeformat wie "99/99/0000;0;_" für Datumsangaben oder "00:00;0;_" für Zeitangaben behelfen, aber das setzt voraus, dass die Eingaben auch immer komplett in diesem Format erfolgen. Sie können somit für den 3. Juni 2027 nicht einfach "3.6.2027" eingeben, sondern müssen "03.06.2027" eintippen. Analog dazu kann eine Zeitangabe nicht einfach als "7:15" eingetippt werden, sondern sie müssen "07:15" verwenden. In diesem Tipp stellen wir Ihnen eine alternative Technik vor, mit der Sie auf Eingabeformate verzichten können.
FRAGE Die Werte in einem Bericht werden nach Monaten gruppiert. Wenn ich im Gruppenfuß die Aggregatfunktion "=Anzahl([Feld])" verwende, werden alle Zeilen der Gruppe gezählt. Ich benötige jedoch nur die Anzahl der Zeilen, in denen ein Wert ausgegeben wird. Gibt es für die Funktion "Anzahl()" einen Parameter, der die Funktion entsprechend erweitert oder gibt es eine andere Aggregatfunktion für diese Aufgabe?
Datensätze, die einer gemeinsamen Gruppe angehören, möchten Sie in einer Abfrage oder in einem Bericht mit einer laufenden Nummer innerhalb der Gruppe ausgeben. Um das in der Abfrage oder dem Bericht zu lösen, benötigen Sie eine VBA-Funktion, durch die die Lösung allerdings recht langsam wird. Lesen Sie in diesem Tipp der Woche, wie Sie alternativ einige Zeilen VBA-Code direkt im Formular nutzen, um schneller zum Ziel zu kommen.
FRAGE Ich stehe immer wieder vor der Aufgabe, aus Access heraus Werte, aus einer Excel-Tabelle auslesen zu müssen. Der Aufbau der Tabellen ist bekannt, so dass ich ganz gezielt auf bestimmte Zellen zugreifen kann. Wie lässt sich diese Aufgabe am einfachsten per VBA realisieren? Am hilfreichsten wäre eine Funktion, der ich flexibel die Zeilen- und Spaltennummer der gewünschten Zelle übergeben könnte.
SmartTools E-Rechnung für Access ist die erste Wahl für die Arbeit mit E Rechnungen in Microsoft Access – tausendfach bewährt im täglichen Einsatz in Unternehmen, Verwaltungen und Entwicklungsabteilungen. Bereits seit Jahren vertrauen Access Entwickler auf unsere Erweiterung, weil sie stabil, praxisbewährt und technisch führend ist. Sie erhalten eine vollständig integrierte, lokal arbeitende E Rechnungskomponente, die wirklich alle aktuellen ZUGFeRD und XRechnung Formate unterstützt und sich mit wenigen Zeilen VBA nahtlos in jede bestehende Datenbank einfügt. Profitieren Sie von der Kombination aus Funktionsumfang, Datensicherheit, Entwicklungsfreundlichkeit und langjähriger Praxiserprobung.
Wenn Sie ein Kombinationsfeld einsetzen, dessen Datenbasis Hunderte oder gar Tausende von Datensätzen umfasst, ist die Auswahl sehr langsam, weil Access nur einen Teil der in Frage kommenden Einträge anzeigt. Sie müssen dann mehrmals den Rollbalken bis zum Ende ziehen, bevor alle vorhandenen Einträge angezeigt werden. Auch die automatische Vervollständigung und das Scrollen lassen in diesen Fällen zu wünschen übrig, da Access die Anzeige nur verzögert aufbaut. Nutzen Sie daher unseren Trick, um den Einsatz von Kombinationsfeldern zu optimieren.
FRAGE Ich nutze Office Automation für den Export von Daten nach Excel. Bei der Ausgabe in eine Arbeitsmappe wird per "ActiveSheet" immer "Tabelle1" adressiert. Ich möchte aber ein bestimmtes Tabellenblatt wählen. Welche Anweisungen wären dazu nötig? Bei einigen meiner Excel-User wird Excel ohne Standardtabellen, also quasi "leer" geöffnet. Wie kann ich das erkennen und in solchen Fällen ein Tabellenblatt anlegen und benennen?
Skonto ist ein beliebtes Mittel, um Kunden zu einer schnellen Zahlung ausstehender Rechnungen zu bewegen. Nachlässe von 2 oder 3 Prozent bei einer Zahlung innerhalb von 14 Tagen sind allgemein üblich. Selbstverständlich können Sie auch in E-Rechnungen Skonto gewähren. Problematisch daran ist nur, dass es in der maßgeblichen E-Rechnungsnorm "EN 16931" keine speziellen Felder für Skontodetails gibt – zumindest noch nicht. Das Fehlen geeigneter BT-Felder steht der maschinellen Auswertung von E-Rechnungen im Wege, denn ein simpler Skonto-Hinweis in einem Freitext-Feld kann nicht automatisch verarbeitet werden. Zu vielfältig wären die Formulierungen, als dass sich beim Einlesen einer E-Rechnung eindeutige Skonto-Bedingungen zuordnen ließen. Wir zeigen in diesem Beitrag, wie Sie mit SmartTools E-Rechnung für Access die Skonto-Bedingungen in E-Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD, XRechnung und ZUGFeRD Extended vornehmen.
Wenn Sie ein Kombinationsfeld einsetzen, dessen Datenbasis Hunderte oder gar Tausende von Datensätzen umfasst, ist die Auswahl sehr langsam, weil Access nur einen Teil der in Frage kommenden Einträge anzeigt. Sie müssen dann mehrmals den Rollbalken bis zum Ende ziehen, bevor alle vorhandenen Einträge angezeigt werden. Auch die automatische Vervollständigung und das Scrollen lassen in diesen Fällen zu wünschen übrig, da Access die Anzeige nur verzögert aufbaut. Nutzen Sie einen kleinen Trick, um den Einsatz von Kombinationsfeldern zu optimieren.
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