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News & Tipps zu Microsoft Access
Lesen Sie hier einige der besten Beiträge aus SmartTools Access Weekly sowie ausgewählte Inhalte anderer E-Mail-Newsletter von SmartTools Publishing rund um Microsoft Access.
Listenfelder kommen in den meisten Formularen zum Einsatz, aber die Bedienung lässt sich für die Anwender Ihrer Datenbank noch weiter vereinfachen. Unser Tipp zeigt, wie Sie die Schaltflächen Alle auswählen, Nichts auswählen und Auswahl umkehren in Ihren Formularen nutzen können. Beginnen wir mit einigen Grundlagen: Ein Listen-Steuerelement stellt die Auflistung "Selected" zur Verfügung. Für jeden Eintrag in der Liste kann der "Markiert"-Status auf "True/Wahr" oder "False/Falsch" gesetzt werden. Die Eigenschaft "Mehrfachauswahl" der jeweiligen Liste muss allerdings auf "Erweitert" eingestellt sein, damit sich einzelne Einträge gezielt markieren lassen.
FRAGE In einem Unterformular meiner Access-Datenbank sollen zusätzliche Informationen zum Hauptdatensatz aus einer anderen Tabelle angezeigt werden. Das funktioniert auch ohne Probleme, solange in der anderen Tabelle mindestens ein Datensatz vorhanden ist. Andernfalls wird leider nur eine leere weiße Fläche in der Größe des Unterformular-Steuerelementes angezeigt. Kann man das irgendwie verhindern?
Die Fehlermeldung "Anwendungs- oder objektdefinierter Fehler" ist nicht besonders hilfreich beim Einkreisen von Problemen in VBA-Routinen. Wir zeigen in diesem Tipp, wie Sie mit einer wenig bekannten Funktion weitere Informationen zu dem Problem abfragen können. Eine Ursache für die sehr allgemeine Fehlermeldung ist die Tatsache, dass VBA nicht ausschließlich für den Einsatz mit Access konzipiert ist, sondern auch in Excel, Word, Outlook und PowerPoint zum Einsatz kommt.
FRAGE In einem Formular kann ich mit Hilfe eines Kombinationsfeldes einen Kunden auswählen. Über eine Schaltfläche Drucken wird dann ein Adressetikett gedruckt. Diesem Bericht liegt eine SQL-Abfrage zugrunde, bei der das Feld des Kombinationsfeldes als Kriterium [KundenNr]=[Formulare]![frmAuswahl]![AuswahlKunde] adressiert ist. Auf meinem Entwicklungsrechner funktioniert das einwandfrei. Nun möchte ich die Datenbank bei meinen Anwendern mit der Access Runtime-Umgebung einsetzen. Beim Drucken der Etiketten wird jedoch ein Fenster angezeigt, das nach dem Wert des Kombinationsfeldes fragt.
Sammeln auch Sie seit Jahren Ihre Office-Dateien in denselben Verzeichnissen auf Ihrer Festplatte? Werden die Listen immer länger und wird es zunehmend schwerer, etwas zu finden? Der neue SmartTools Archivierungs-Assistent 2026 hilft Ihnen beim Aufräumen Ihrer Festplatte! Der SmartTools Archivierungs-Assistent 2026 ist ein Komplettpaket zur Archivierung von Office-Dateien von Access, Word, Excel und PowerPoint (jeweils in den Versionen 365, 2024, 2021, 2019, 2016 und 2013). Sie können den Archivierungs-Assistenten beispielsweise dazu nutzen, Datenbanken, Dokumente, Arbeitsmappen und Präsentationen, auf die Sie nicht mehr regelmäßig zugreifen müssen, in Unterordner nach Jahren und Monaten sortiert zu verschieben und so die Übersicht in den Ordnern für die tägliche Arbeit drastisch zu erhöhen.
Wenn mehrere Anwender in einer Frontend/Backend-Lösung mit Datensatzsperre arbeiten (Eigenschaft "Datensätze sperren" des Formulars auf "Bearbeiteter Datensatz" eingestellt) und versucht wird, einen bereits gesperrten Datensatz zu bearbeiten, wird als Hinweis lediglich ein akustischer Hinweis ausgegeben. Im Datensatzmarkierer erscheint zwar ein kleines "Gesperrt"-Symbol, aber das Symbol ist leicht zu übersehen und nicht in allen Formularen ist der Datensatzmarkierer eingeschaltet. Sinnvoller wäre es, dem Anwender direkt beim Wechsel zum gesperrten Datensatz eine eindeutige Meldung anzuzeigen. Unser Tipp zeigt eine bessere Lösung.
FRAGE In meiner Tabelle gibt es die Felder "Typ" und "Foto", im Feld "Typ" steht beispielsweise "PKW", "LKW", "Motorrad" usw. und im Feld "Foto" der jeweilige Pfad und Dateiname des betreffenden Bildes wie zum Beispiel "D:\Bilder\PKW.jpg" oder "D:\Bilder\Motorad.jpg". In einem Formular befindet sich neben dem Kombinationsfeld ein Bildsteuerelement. Hier soll nach Auswahl das passende Bild aus "D:\Bilder" angezeigt werden. Wie gehe ich dazu am besten vor?
Für Tabellen können Sie bekanntlich automatisch Unterdatenblätter mit Detaildaten anzeigen lassen. Access selektiert dann beim Zugriff auf die Tabelle basierend auf den gesetzten Beziehungen die Datensätze für das jeweilige Unterdatenblatt. Besonders problematisch ist die Einstellung "Automatisch" für die Eigenschaft "Unterdatenblattname" in Front-/Backend-Lösungen: Teilweise können hier Minuten vergehen, bevor im Frontend ein Formular angezeigt wird. Grund dafür ist nicht immer eine schlechte Netzwerkperformance, sondern oft auch genau diese Einstellung. Access muss schlimmstenfalls Dutzende von Feldern auf deren Beziehungen prüfen, was unnötig Zeit in Anspruch nimmt. In der Praxis konnten die Ladezeiten einiger Formulare in Test-Szenarien durch eine Änderung dieser Einstellung von 2 Minuten auf 5 Sekunden reduziert werden.
FRAGE In einem Formular kann ich mit Hilfe eines Kombinationsfeldes einen Kunden auswählen. Über eine Schaltfläche Drucken wird dann ein Adressetikett gedruckt. Diesem Bericht liegt eine SQL-Abfrage zugrunde, bei der das Feld des Kombinationsfeldes als Kriterium "[KundenNr]=[Formulare]![frmAuswahl]![AuswahlKunde]" adressiert ist. Auf meinem Entwicklungsrechner funktioniert das einwandfrei. Nun möchte ich die Datenbank bei meinen Anwendern mit der Access Runtime-Umgebung einsetzen. Beim Drucken der Etiketten wird jedoch ein Fenster angezeigt, das nach dem Wert des Kombinationsfeldes fragt.
Viele Berichte erstellen Sie nur für die Ausgabe am Bildschirm, um sich beispielsweise schnell eine Lagerbestandsübersicht anzeigen zu lassen. Bei der Arbeit mit diesen Auswertungen wäre es hilfreich, Detaildaten zu einem Artikel oder zu einem Kunden abrufen zu können. Bis Access 2003 scheiterte das daran, dass in Berichten zwar Schaltflächen oder andere Steuerelemente eingefügt, aber keine entsprechenden Ereignisprozeduren verwendet werden konnten. In den aktuellen Versionen hat Microsoft das endlich geändert, so dass nun auch in Berichten Steuerelemente mit Ereignisprozeduren oder Makros eingesetzt werden können. Unser Tipp erläutert die Umsetzung einer entsprechenden Lösung.
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