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News & Tipps zu Microsoft Excel
Lesen Sie hier einige der besten Beiträge aus SmartTools Excel Weekly sowie ausgewählte Inhalte anderer E-Mail-Newsletter von SmartTools Publishing rund um Microsoft Excel.
FRAGE In Ihrem Newsletter habe ich vor kurzem einen Tipp gelesen, mit dem sich Tabellenzeilen oder -spalten in einer Tabelle recht schnell per Mausaktion verschieben lassen. Ich bevorzuge den Einsatz der Tastatur und finde es schneller, Zeilen oder Spalten per Strg + X auszuschneiden und sie anschließend mit Strg + + (Pluszeichen) an der gewünschten Stelle einzufügen. Wäre das nicht auch einen Tipp wert?
Es gibt immer wieder Situationen, in denen Sie das Ergebnis einer Suche nicht für Berechnungen verwenden oder filtern, sondern lediglich einfärben möchten. Sie haben zum Beispiel eine Artikelliste mit Artikelnummern und den dazugehörigen Lagerorten in einem Tabellenblatt angelegt. Nun möchten Sie ein Suchfeld einrichten, in dem Sie eine gewünschte Artikelnummer eingeben. Nach Eingabe der Nummer soll die übereinstimmende Zeile der Artikelliste automatisch farbig hervorgehoben werden. Wir zeigen in diesem Tipp, wie Sie eine solche Suchfunktion mit Hilfe der bedingten Formatierung schnell erstellen können.
FRAGE Ich habe in einem Spaltenbereich eine Reihe von Datumswerten eingegeben. Rechts daneben in einer anderen Spalte möchte ich nun das Datum vom letzten Tag des jeweiligen Monats ausgeben. Wenn in der Datumsspalte beispielsweise "03.02.2026" steht, soll in der Ausgabespalte "28.02.2026" stehen, oder beim "21.10.2026" soll "31.10.2026" herauskommen. Versucht habe ich es mit der Funktion MONATSENDE: =MONATSENDE(A4:A25;0). Excel liefert dafür jedoch den Fehler #WERT! anstelle der Monatsletzten zu den Datumswerten im Bereich A4:A25. Die korrekten Resultate erhalte ich nur, wenn ich jeden Datumswert einzeln behandle und die Formel dann manuell nach unten kopiere – etwa: =MONATSENDE(A4;0). Ich dachte, Excel wäre inzwischen so intelligent, dass es Bereichsargumente einer Funktion automatisch in Arrays umwandelt und dann Ergebnisse für alle Zellen des Bereichs in einem Überlaufbereich ausgibt. Mache ich hier etwas falsch? Oder haben Sie eine andere Lösung für meine Aufgabenstellung?
Office-Anwender, die sich bisher gegen ein Microsoft 365-Abonnement entschieden haben, nutzen häufig noch ältere Versionen, die als Dauerlizenz verfügbar waren. Solange der Funktionsumfang für den täglichen Einsatz ausreicht, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Angesichts der fast jeden Monat neu entdeckten Sicherheitslücken, sind aktuelle Sicherheitsupdates essenziell und hier war Microsoft in der Vergangenheit sehr großzügig: Käufern von Office 2016 wurden noch Sicherheitsupdates für 10 Jahre versprochen, aber bei Office 2021 hat sich der Zeitraum auf nur noch 5 Jahre halbiert.
Vor kurzem haben wir beschrieben, wie sich Konvertierungsprobleme beim Öffnen einer CSV-Datei vermeiden lassen. Dabei verwenden wir Power Query, um die CSV-Datei in ein Excel-Tabellenblatt zu importieren. Wir haben dazu einige Kommentare von Lesern bekommen, die anmerken, dass man damit vielleicht ein bisschen "mit Kanonen auf Spatzen schießen" würde. Eigentlich müsste es reichen, die Endung der CSV-Datei in ".txt" zu ändern. Beim Öffnen der TXT-Datei in Excel wird dann automatisch der Textkonvertierungs-Assistent geladen. Die Einstellungen in diesem Assistenten genügen vollkommen, um Konvertierungsprobleme aus dem Weg zu schaffen. In Excel 365, 2024, 2021 und 2019 ist der Assistent aber standardmäßig nicht über das Menüband erreichbar. Er tritt erst in Erscheinung, wenn Sie eine TXT-Datei in Excel öffnen. Beim Öffnen von CSV-Dateien passiert das nicht, weshalb Sie die zu importierende Datei erst umbenennen müssten. Hinzu käme, dass Sie die geöffnete TXT-Datei nach Einsatz des Textkonvertierungs-Assistenten auch noch als Excel-Arbeitsmappe speichern müssten, um die Daten in Excel weiterverarbeiten zu können. Das ist etwas kompliziert und fehleranfällig. Wir zeigen daher in diesem Tipp, wie Sie den Textkonvertierungs-Assistenten direkt in das Menüband von Excel einbinden.
FRAGE Sie hatten in einer Ihrer letzten Newsletter-Ausgaben eine Formel vorgestellt, mit der sich die Anzahl unterschiedlicher Einträge in einer Spalte berechnen lässt, und zwar unabhängig davon, ob die Liste mit dieser Spalte gefiltert ist oder nicht. Die vorgestellte Formel erscheint mir sehr komplex. Außerdem setzt sie voraus, dass sie mit Strg + Umschalt + Return korrekt als Arrayformel eingegeben wird. Warum setzen Sie nicht einfach eine LET-Funktion ein, die die erforderlichen Zwischenschritte berechnet und das Ergebnis anschließend mit einer einfachen ANZAHL2-Funktion ausgibt?
Eine Formel in Excel einzugeben und berechnen zu lassen ist kein Problem, aber standardmäßig ist in der Tabelle nur das Ergebnis zu sehen. Sie können eine Zelle zwar auswählen und dann die Formel prüfen oder auf Wunsch zwischen Ergebnis- und Formelansicht wechseln, aber viele Anwender möchten eine Formel und das Ergebnis gleichzeitig anzeigen, damit die Berechnungsgrundlage auf den ersten Blick ersichtlich ist. Die Lösung für dieses Problem ist eine benutzerdefinierte Funktion, die wir in diesem Tipp vorstellen.
Power Query-Abfragen mit individuell auswählbaren Datenquellen sind kein Hexenwerk. In diesem Tipp zeigen wir Ihnen, wie Sie einen CSV-Import dynamisch über die Dateiauswahl in einem Dropdownfeld steuern. Die Einrichtung des Dropdownfelds haben Sie im ersten Teil in der letzten Excel Weekly-Ausgabe abgeschlossen. Nun geht es im Folgenden darum, die ausgewählte Datei in eine Power Query-Abfrage einzubinden.
FRAGE Wenn ich in einer Liste meiner Excel-Arbeitsmappe die AutoFilter-Funktion einschalte, erscheinen in jeder Filter-Dropdownliste alle Spalteneinträge nur ein einziges Mal. Duplikate werden also automatisch verhindert. Praktisch fände ich es, wenn man diese Liste der eindeutigen Spalteneinträge irgendwie auch an eine andere Stelle der Tabelle kopieren könnte. Kennen Sie eine entsprechende Funktion?
Mit Power Query laden Sie im Handumdrehen Daten aus beliebigen Quellen in Ihre Excel-Arbeitsmappen. In den meisten Fällen ist das aber wenig dynamisch, da Sie die Quelle üblicherweise fest vorgeben – sei es ein Tabellenbereich aus einer anderen Excel-Datei, eine CSV-Datei, eine Abfrage aus einer Access-Datenbank oder sonst eine Datenquelle. Es geht aber auch anders. In diesem Tipp zeigen wir Ihnen, wie Sie je nach Bedarf verschiedene Dateiinhalte in das Datenmodell von Excel laden können. Die Dateiauswahl nehmen Sie bequem per Dropdownfeld vor. Und ganz nebenbei verraten wir Ihnen auch, wie Sie dabei die üblichen Firewall-Fehler umgehen.
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